Heimatverein Beesten e.V.

 

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Der Heimatverein Beesten e.V. wurde am 26. April 1982 gegründet. In der Gründungsversammlung erklärten 29 Personen ihren Beitritt als Mitglieder des Vereins, der am 25. April 1984 unter der Vereinsregisternummer 472 bei Amtsgericht Lingen eingetragen wurde.

 

Zu den Vorstandsmitgliedern wurden gewählt:

Johannes Burrichter (Vorsitzender)
Otto Teipen (stellvertretender Vorsitzender)
Bernhard Feismann (Kassenführer)
Franz Surmann (Schriftführer)
Margret Lucas, Hedwig Westerveld, Paul Beetermöller (Beisitzer)

In der Satzung wurde als Vereinszweck die Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung von Brauch und Sitte, Volkstum und Sprache, Natur und Umwelt festgehalten.
Außerdem will der Verein alle Bestrebungen zur Erforschung der Heimat und der Familien, zur Zusammenstellung von Chroniken, zur Verwirklichung des Denkmal- und Naturschutzes und zur Verschönerung des Dorfbildes unterstützen.

Schon während der zeit der Vorgespräche zur Gründung des Heimatvereins liefen die Bemühungen zur Erarbeitung eines Wappens für die Gemeinde Beesten, das diese seit der Genehmigung durch den Landkreis Emsland im Jahre 1982 offiziell führt.

Im September 1987 wurde das „Heimathaus“ eingeweiht. Die Samtgemeinde stellt auf dem Dachboden des Feuerwehrgerätehauses drei Räume mit separatem Treppenhaus zur Verfügung.

1988 bildeten Gemeinderat und Heimatverein einen Festausschuss, der das um zwei Jahre verschobene Festjahr 1992 (890 wurde Beesten erstmalig urkundlich genannt) organisiert und koordiniert hat.

1991 gründete der Heimatverein im Hinblick auf das Festjahr ein „Böllercorps“, das auf einer alten Tradition (Salutschüsse während der Fronleichnamsprozession ) fußend, mit drei nachgefertigten Mörsern bei festlichen Anlässen auftritt.

Als regelmäßige Aufgabe sieht der Vorstand die Durchführung von Veranstaltungen für die Vereinsmitglieder an, sei es im informativen oder im geselligen Bereich.

Überörtlich unterhält der Heimatverein Beesten e.V. Mitgliedschaften beim Emsländischen Heimatbund, beim Heimatverein für das Lingener Land und beim Verein „Emslandmuseum Lingen“.