Beesten in der
Presse
Interessante Begebenheiten in damaliger
Zeit werden uns auch durch die Zeitungen übermittelt. Neben Berichten von
Versammlungen, besonderen Feierlichkeiten und statistischen Daten nehmen
Berichte über Diebstähle, Auseinandersetzungen, Mord und andere
Unglücksfälle einen breiten Raum ein.
Auszüge aus dem Frerener Volksblatt:
Frerener Volksblatt
vom 23.03.1895:
Beesten: Am 14. d. M.
fand hier die Wahl des Gemeindevorstehers für die Gemeinde Beesten-Schardingen
statt. In engerer Wahl zwischen dem bisherigen Gemeindevorsteher Colon K.
und dem Colon F.-S. trug der letztere mit großer Majorität den Sieg
davon. Doch scheint der Gewählte von seinem Erfolge wenig erbaut zu sein. Des
neuen Amtes ungewohnte Lasten scheuend, hat derselbe bereits vergebliche
Versuche gemacht die Würde abzuschütteln. Mancher hätte es sich zu hoher Ehre
angerechnet an die Spitze der Gemeinde treten zu dürfen.
Frerener Volksblatt
vom 05.12.1896:
Beesten: Ein tüchtiger
Schütze ist der Jäger D. in Wilsten. Der selbe kann auf eine reiche
Beute zurückblicken. Ein seltenes Jagdglück hatte D. in voriger Woche.
Als er durch die Flure streifte, sah er vor sich in kurzer Entfernung zwei Rehe
aesen, die er beide durch wohlgezielte Schüsse erlegte.
Frerener Volksblatt vom 07.08.1897:
Beesten (verspätet):
Am vorigen Mittwoch Nachmittag gegen 2 ½ Uhr entlud sich über unserem Ort ein
Gewitter, welches böse Folgen hinterließ, indem der Blitz in den Thurm unserer
Pfarrkirche schlug und zündete. Bald stand die ganze Spitze in hellen Flammen
und stürzte dieselbe unter furchtbarem Getöse neben das Beckmann`sche Haus,
ohne etwas zu beschädigen. Dann fiel auch der Glockenstuhl herunter, mit ihm
die 4 schönen Glocken. Alle sind total ruiniert, darunter auch die alte
historische Salvatorglocke aus dem Jahre 1855, die ihres schönen tiefen Tones
wegen allgemein beliebt war. Sofort als bemerkt wurde, dass der Blitz gezündet
hatte, wurde nach den benachbarten Ortschaften telephoniert und um Hilfe
gebeten, die auch bald eintraf. Es kamen die Spritzen aus Suttrup, Schapen,
Messingen, Plantlünne, Freren, Spelle, die sofort in Tätigkeit kamen. Dank dem
mutigen Eingreifen dieser Spritzen konnte das Feuer auf den Turm beschränkt
bleiben und sich nicht über die Kirche ausbreiten. Hier hatte man Gelegenheit,
die vorzügliche Einrichtung und Beschaffenheit der Frerener Spritze zu
beobachten, die mit ihren langen Schläuchen auf dem Gewölbe und Dach der
Kirche arbeiten konnte und diese hauptsächlich vor dem verderblichen Elemente
schützte. Aber auch lobend müssen wir die Ordnung der jungen Speller Feuerwehr
anerkennen, die in Uniform erschienen und ausdauernd gearbeitet hat, ebenso die
Tätigkeit all der anderen Mannschaften, welche zur Hilfe herbeigeeilt waren.
Wir sprechen deshalb an dieser Stelle allen denen, die uns so treu beigestanden
und tüchtig geholfen haben unsern wärmsten Dank aus.
Frerener Volksblatt vom 24.12.1898:
Beesten: Eine Akt
unglaubliche Rohheit ereignete sich hier am vorigen Montag Abend. Wie häufig
bei solchen Gelegenheiten reichlich genossener Schnaps der Grund oder die letzte
Ursache von Streitigkeiten ist, dürfte es auch hier wieder der Fall sein. Der
bei dem Wirte M. bedienstete Knecht frühere Zwangszögling P. aus
Ponte Kreis Weener und der Neubauer F. von hier hatten einen kleinen
Wortwechsel, dabei griff der Dienstknecht nach dem Messer und versetzte F.
damit mehrere Striche in den Unterleib, darunter einen der lebensgefährlich
war. Blutüberströmt sank der Verwundete nieder. Der hinzugerufene Arzt legte
einen Verband an. Der Täter wurde erst am Freitag verhaftet, da die Tat leider
nicht zur Anzeige gebracht wurde. Einer exemplarischen Strafe wird der Raufbold
wohl nicht entgehen.
Frerener Volksblatt vom 09.08.1902:
Beesten: In voriger
Woche statteten Diebe der hiesigen Bahnhofsrestauration einen Besuch ab.
Dieselben drückten eine Scheibe ein und drangen dadurch in den Warteraum. Hier
öffneten Sie mehrere Schränke, nahmen Spirituosen und Zigarren sowie etwas
Geld an sich und verließen spurlos das Feld ihrer Tätigkeit.
Frerener Volksblatt vom 06.12.1902:
Beesten: Auch in
unsere Gegend hat eine freche Diebesbande ihr lichtscheues Gewerbe verlegt. Hier
statteten Diebe dem hiesigen Pfarrhaus in der Nacht vom verflossenen Samstag auf
Sonntag einen Besuch ab und stahlen Würste und sonstige Esswaren. Der Dieb
wurde von der Haushälterin des Pfarrers überrascht und nahm Reißaus. Leider
ist der Einbrecher entkommen. Am Sonntag ist es gelungen einen vermutlichen
Komplizen desselben festzunehmen, der nach Freren zum Gefängnis abgeführt
wurde.
Frerener Volksblatt vom 10.01.1903:
Beesten: Von einem gefährlichen
Patron wurde am Freitag voriger Woche der Briefträger Sch. zwischen
Beesten und dem Bahnhof überfallen. Als derselbe im Begriffe war, nach Abgang
des letzten Zuges die Post nach Beesten zu befördern und schon die Hälfte des
Weges zurückgelegt hatte, trat plötzlich aus dem Gebüsch ein in der
Dunkelheit leider unerkannt gebliebener Mensch an ihn heran und schlug mit einem
schweren Stock auf ihn ein. Offenbar lag die Absicht vor, den Briefträger zu
berauben, da der Wegelagerer wohl Wertbriefe bzw. Geld bei ihm vermutete. Glücklicherweise
gelang es dem Postboten zu entkommen, so dass die Absicht des Unholdes vereitelt
wurde. Leider konnte der Täter noch nicht ermittelt werden.
Frerener Volksblatt vom 06.02.1904:
Beesten: Ein
raffinierter Schwindel wurde hier kürzlich ausgeführt. Ein fremder
Handelsmann, der seit einigen Tagen in der M.`schen Wirtschaft logierte, kam zu
dem Landwirt B. und forderte ihn auf mit ihm zu gehen und Vieh
aufzukaufen. Nachdem beide bereits eine zeitlang dieses Geschäft betrieben,
sagte der fremde Händler zu seinem Begleiter, er fühle sich nicht wohl und möchte
zurückkehren, er, der Landwirt, möge aber nur weiter handeln. Später würden
sie sich beide dann wiedertreffen. Der fremde Handelsmann begibt sich nun nach
der Wohnung seines Begleiters und findet dort dessen Ehefrau, die er, da er sich
krank fühle, um eine Tasse Kaffee bittet. Nachdem er diese getrunken, fragte er
die Frau, ob sie ihm einen Hundertmarkschein wechseln könne, die Frau, hatte
aber nur 47 Mark fünfzig, die der Händler vorläufig an sich nahm und dabei
versprach, das Geld, wenn er abends mit ihrem Manne zurückkäme, ihr
wiederzugeben. Er hat aber nicht Wort gehalten, der Schwindler, denn so einer
war es, hat sich dünne gemacht und ist seitdem spurlos verschwunden.
Frerener Volksblatt vom 07.01.1905:
Beesten (Unglücksfall):
Der Heizer U. in der hiesigen Molkerei fiel so unglücklich von der
Leiter, dass er sich die Kniescheibe zersplitterte.
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In der hiesigen kath. Gemeinde sind 34 Geburten, 5 Trauungen und 20 Sterbefälle
zu verzeichnen, davon 6 Kinder und 14 Erwachsene.
Frerener Volksblatt
vom 24.06.1905:
Beesten: Das heftige
Gewitter am vorigen Freitag hat auch hier stark gewütet und ist der Blitz an
verschiedenen Stellen eingeschlagen, ohne zu zünden. Bei der Ziegelei wurde ein
Mann vom Blitze gestreift und stürzte bewusstlos nieder. Die
Wiederbelebungsversuche waren von Erfolg gekrönt, jedoch ist der Mann an der
einen Seite etwas gelähmt.
Frerener Volksblatt vom 10.02.1906:
Beesten, 7. Februar:
In voriger Woche wurde auf dem Bahnhof Beesten eine Geldtasche mit 2100 Mark
gestohlen. Die Tasche war dem Bahnhofswirt M. vom Viehhändler M.
aus Lingen zur Verwahrung übergeben. Der Wirt entfernte sich kurze Zeit und
fand bei seiner Rückkehr den Schrank, in welchem er die Geldtasche
eingeschlossen hatte, erbrochen und seines Inhaltes beraubt. Von dem Diebe fehlt
bislang jede Spur.
Frerener Volksblatt vom 28.07.1906:
Beesten: Durch das
Spielen mit einem Schießgewehr wäre hier bald ein großes Unglück passiert.
Ein Lehrling in einer hiesigen Wirtschaft nahm das Jagdgewehr von der Wand und
in der Meinung, dass es nicht geladen sei, legte er auf zwei junge Leute an. Er
drückte los und das Geschoss ging zwischen beiden durch, streifte aber doch die
Arme derselben, so dass dieselben einen Teil der Schrotladung erhielten. Zum Glücke
sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.
Frerener Volksblatt vom 23.01.1909:
Beesten: Ein Unfall
kam hier am Samstag Abend vor, der leicht hätte verhängnisvoll werden können.
Als der hier um 6,20 fällige Personenzug einlaufen sollte, passierte ein
Fuhrwerk mit Futterstoffen und Kunstdünger das Geleise nahe der hiesigen
Station in dem Augenblick, als die Schranken geschlossen wurden. Als auf das
Rufen des Fuhrmanns die Schranken wieder hochgezogen wurden, war es zu spät.
Der Personenzug fuhr mit voller Wucht auf den beladenen Wagen, diesen
wegschleudernd, jedoch ohne dass eine Entgleisung stattfand. Der Wagen wurde
zertrümmert, der Fuhrmann und die Pferde blieben unverletzt.
Frerener Volksblatt vom 15.05.1909:
Beesten (Leichenfund):
Hier wurde zwischen dem Bahnhof und der Gastwirtschaft Pelle abseits vom Wege
eine männliche Leiche gefunden und zwar die eines Holländers. Der Mann hatte
sich schon seit einiger Zeit herumgetrieben.
Frerener Volksblatt vom 12.03.1910:
Beesten
(Verschiedenes): Vom Güterzuge überfahren wurden am Donnerstag des Monats drei
Schweine des Heuerlings M.. Die Tiere liefen, wie das hier üblich, ohne
jede Aufsicht draußen, kamen dabei auf den Bahnkörper und wurden vom Zuge
zermalmt. Zwei Schweine waren sofort tot, das dritte musste abgeschlachtet
werden, während ein viertes sich retten konnte. Hoffentlich wird dieser Unfall
manchem zur Lehre dienen, das Vieh besser zu hüten. Wenn die Eisenbahndirektion
auch in diesem Falle von einer Bestrafung, wegen Gefährdung eines
Eisenbahnzuges absehen wird, so ist der Eigentümer der Schweine durch den großen
Schaden schon genügend bestraft.
-
Den seit Dienstag, den
18. Januar verschwundenen F. B. hat man trotz mehrmaligen Absuchens der
Aa, nicht auffinden können. Hoffentlich wird bald Licht in diese Angelegenheit
kommen, damit die Gemüter beruhigt werden. Bemerkt wird noch, dass dies schon
der zweite Fall ist, wo anläßlich des Wilsten-Talger Schützenfestes eine
Person ums Leben gekommen ist.
Frerener Volksblatt vom 08.01.1911:
Beesten: Vandalismus
wurd hier des öftern ausgeführt. Am Abende des Neujahrstags hielt der Landwirt
K. aus Messingen mit seinem Kutschwagen vor der Pelle`schen Wirtschaft.
Als er wieder abfahren wollte, bemerkte er, dass das Leder seiner Halbschaise
vollständig durchschnitten war, so dass ihm dadurch ein Schaden von etwa 2-300
Mark zugefügt wurde. Wie uns mitgeteilt wird, soll der Täter ermittelt und zur
Anzeige gebracht worden sein.
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An einem Wagen mit
einer Ladung Gerste, hatte man aus Bosheit oder Mutwillen die Splinte vom Rade
weggenommen, so dass das Rad auslief und das Korn auf die Straße fiel. Hier
blieb der Täter leider unbekannt.
Frerener Volksblatt
vom 12.036.1911:
Beesten: Die Tochter
des hiesigen Landwirts Sch., welche im benachbarten Freren einige Tage
als Dienstmädchen zur Aushilfe war, reinigte sich kurz vor dem Schlafengehen
das Haar mit Petroleum und ließ das selbe an einer Spiritusflamme trocknen.
Hierbei wurde das Haar vom Feuer ergriffen und erlitt das Mädchen neben dem
Verlust ihres Haares noch erhebliche Brandwunden am Kopfe, die die Überführung
ins Krankenhaus notwendig machte.
Frerener Volksblatt vom 03.12.1911:
Beesten (ein seltsamer
Fund): Der Haussohn B. Sch. von hier fand am Sonntag nachmittag ein
fettes Schwein im Gewichte von etwa 250 Pfund, welches allem Anschein nach einem
Güterzug entsprungen war, weil es direkt am Bahndamm in einer Wiese lag und
gestempelt war. Der Finder zeigte seinen Fund beim Ortsvorsteher an; auf
telefonische Anfrage beim Landratsamt verwies dieses den Finder an die
Bahnverwaltung, welche das Schwein dann im Hause des Sch. am Montag
nachmittag öffentlich zum Verkauf aussetzte. Da das Tier außer einem Beinbruch
fehlerfrei war, wurden 72,50 Mark dafür erzielt. Der Finder erhielt Kosten und
Zeitversäumnis von der Bahnverwaltung ersetzt.
Frerener Volksblatt vom 01.06.1913:
Beesten: Blitzschaden.
In der Nacht vom 27. zum 28. Mai entlud sich hier ein Gewitter, das den lang
ersehnten Regen brachte. Leider fuhr ein Blitzstrahl in das Haus des Eigners H.
in Schardingen. Ohne zu zünden fuhr der Blitz durch den Schornstein quer durch
die Küche und suchte seinen Weg durch die offene Dielentür. Auf der Diele
wurden 2 Milchkühe direkt getötet, während 2 Rinder unbeschädigt davon
kamen. Sonstiger Schaden wurde nicht angerichtet. Gefährlich ist es also, beim
Gewitter in der Nähe eines unten offenen Schornsteins Platz zu nehmen.
Frerener Volksblatt vom 07.09.1913:
Beesten: Am
Dienstagnachmittag trieben sich hier ein Mann und eine Frau herum, die in einem
Hause einen Diebstahl ausführten, wobei ihnen eine Hose und ein kleiner Hund in
die Hände fielen. Das Weib trug den Hund unter der Schürze und suchte damit
das Weite. Frühzeitig wurde der Diebstahl bemerkt und sofort der Wachtmeister
von Freren herbeigerufen, der das saubere Paar bei dem Wirt H. in
Varenrode festnahm, dort in die Scheune gesperrt, dann einen Wagen requirierte
und damit die beiden nach dem Gerichtsgefängnis in Freren transportierte.
Frerener Volksblatt vom 10.05.1914:
Beesten, 2. Mai:
Gestern nachmittag um 2 1/2 Uhr kam ein anständig gekleideter Mann von
mittlerer Größe mit schwarzem Schnurrbart per Rad von Thuine her in unser Dorf
gefahren, ließ sein Rad und seine Reisetasche in der Nähe der Kirche stehen,
und stattete unserem Gotteshause einen Besuch ab. Den Anwohnern fiel der längere
Aufenthalt des fremden Mannes in der Kirche auf, und man entdeckte, dass der
Kirchenbesucher mittels Leimruten den Opferkasten leeren wollte. Der Haussohn B.
nahm darauf den Gauner mit sicherer Hand fest und brachte ihn in Sicherheit, bis
die Polizei ihm im Amtsgefängnis Freren Unterkunft gab. Der Kirchendieb führte
im Regenschirm eine Menge Leimruten und in einer Schweinsblase Leim bei sich.
Dass er schon gute Geschäfte gemacht hatte, konnte man daraus schließen, dass
er über 350 Mark in der Tasche trug. Der Mann ist aus Münster und wurde vorläufig
wieder aus der Haft entlassen.
Frerener Volksblatt vom 10.02.1932:
Beesten: Wenn einer
eine Reise tut, so kann er was erleben. Namentlich jetzt, im Zeichen der
Geldknappheit. Ein Reisender von hier, welcher am Mittwoch morgen v. W. in Mesum
seine Eisenbahnfahrt antrat, wollte den Fahrpreis von 1,50 Mk mit einem 20
Markschein bezahlen. Der Schalterbeamte konnte aber nicht herausgeben. Er
bescheinigte diese Tatsache und die Reise ging los. In Rheine präsentierte er
die Bescheinigung und den 20 Markschein. Zu seinem Erstaunen erhielt er ein:
„Bedauere, wir können nicht wechseln“, und eine zweite Bescheinigung am
Nachlöseschalter. Und weiter ging die Reise nach Beesten. Im Coupee zückte der
Schaffner die Knipszange und unser Reisende die zwei Bescheinigungen und den 20
Markschein. Der Schaffner zählt sein gesamtes Vermögen zusammen und bringt es
auf 17,50 Reichsmark, also fehlt eine Reichsmark. Guter Rat ist teuer, und im
ganzen Coupee keine Reichsmark. Also stellt der Schaffner die dritte
Bescheinigung aus über den guten Willen und den unlösbaren 20 Markschein des
Reisenden. So gewappnet geht der Reisende in Beesten vom Schaffner begleitet zum
Fahrdienstleiter. Der hört sich alles geduldig an, zuckt die Achseln und sagt:
„Ja, den 20 Markschein kann ich auch nicht wechseln, soviel Geld haben wir
heute morgen noch nicht eingenommen.“ So geschehen am 03. Februar 1932 im
Direktionsbezirk Münster.